| 1899 |
Karl
Guggenberger gründet die erste Schlosserwerkstätte in Hall
in Tirol. |
| 1900 |
Der
Betrieb wird nach Wörgl verlegt. |
| 1905 |
Das
neue Wohn- und Werkstättengebäude wird bezogen. |
| 1911 |
Die
Firma Guggenberger übersiedelt nach Brixlegg. |
| 1916 |
Geburt
des Sohnes Johann Guggenberger (sen.). |
| 1939 |
Meisterprüfung
von Johann Guggenberger (sen.) und Einstieg als Teilhaber in die Firma. |
| 1943 |
Die
Firma Guggenberger wird zum "Rüstungsbetrieb". |
| 1945 |
Die
Werkstätte und das Wohnhaus in Brixlegg werden am 19. April durch
Bomben zerstört. |
| 1946 |
Die
Anlagen der ehemaligen Heinkel-Werke werden von Johann Guggenberger
sen. erworben. Aus den Ruinen entsteht ein Wohn- und Werkstättengebäude.
Der Betrieb siedelt nach Kramsach / Hagau, die Sagzahnschmiede wird
gegründet. |
| 1947 |
Johann
Guggenberger (sen.) leistet in Tirol Pionierarbeit mit Grabkreuzen
aus Schmiedeeisen. |
| 1957 |
Der
Firmengründer Karl Guggenberger (sen.) stirbt am 27. Dezember
1957. |
| 1958 |
Die
Ausstellungsräume werden umgebaut. |
| 1968 |
Johann
Guggenberger (sen.) stirbt am 11. März 1968 nach einer Operation.
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Hans
Guggenberger (jun.) legt am 25. März 1968, nur zwei Wochen nach
dem plötzlichen Tod seines Vaters, die Gesellenprüfung mit
sehr gutem Erfolg ab. |
| 1970 |
Meisterprüfung
von Hans Guggenberger (jun.). Er ist jüngster Schlossermeister
Österreichs. |
| 1971 |
Hans
Guggenberger (jun.) übernimmt die Geschäftsführung
der Sagzahn - Kunstschmiede. |
| 1973 |
Auf
die Werkstätte wird eine Wohnung gebaut. |
| 1974 |
Hans
Guggenberger heiratet seine Olga geb. Hirzinger. |
| 1980 |
Der
Betrieb wird von der Witwe Maria Guggenberger an Hans Guggenberger
(jun.) übergeben. |
| 1983 |
Gründung
der Guggenberger - Grabsteine GmbH - Steinmetzbetrieb. |
| 1984 |
Erweiterung
der Steinmetzwerkstätte. |
| 1985 |
Einweihung
des Ausstellungshauses für Grabkreuze und Grabsteine. |
| 1986 |
Aus
der Sagzahn - Kunstschmiede und der Guggenberger - Grabsteine Ges.m.b.H.
wird durch Zusammenschluss die "Guggenberger Ges.m.b.H. &
Co KG, Sagzahnschmiede - Steinmetzbetrieb". |
| 1988 |
Ein
Teil des ehemaligen "Rettl - Areals" mit Baulichkeiten wird
angekauft. Der Steinmetz - Betrieb wird in die neue "Steinmetz
-Halle" verlegt. |
| 1999 |
Hans
Guggenberger (jun.) kauft die ehemaligen Sagzahn - Stuben von seiner
Schwester Ingeborg. |
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